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	<title>Der Blog zum Thema Studium, Studieren, Studienwahl und noch viel mehr</title>
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	<description>Der Studien-Blog</description>
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		<title>Ausbildung oder Studium?</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 09:09:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiberling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deine Studienwahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele junge Menschen stehen nach dem Abitur vor dem Problem, dass sie nicht wissen, welchen weiteren Weg sie einschlagen sollen. Häufig haben die Abiturienten zwei verschiedene Möglichkeiten. Auf der einen Seite bietet sich natürlich ein Studium an, welches zu einem akademischen Grad führt und hervorragende Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt bietet. Auf der anderen Seite können [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.studium-studieren.de/wp-content/uploads/2013/05/ausbildung-studium.jpg" alt="ausbildung-studium" width="225" height="200" class="alignright size-full wp-image-1464" />Viele junge Menschen stehen nach dem <a href="http://www.studium-studieren.de/studiengange/mit-gutem-abi-zum-traumstudium/">Abitur</a> vor dem Problem, dass sie nicht wissen, <a href="http://www.studium-studieren.de/studienleben/abi-in-der-tasche-wie-geht-es-jetzt-weiter/">welchen weiteren Weg sie einschlagen sollen</a>. Häufig haben die <a href="http://www.studium-studieren.de/sonstige-artikel/das-abi-lernen-und-feiern/">Abiturienten</a> zwei verschiedene Möglichkeiten. Auf der einen Seite bietet sich natürlich ein Studium an, welches zu einem akademischen Grad führt und hervorragende Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt bietet. Auf der anderen Seite können junge Menschen aber auch eine Ausbildung absolvieren. Mit einer Ausbildung steht der weitere berufliche Werdegang auf einer guten Basis und es bieten sich im Unternehmen in der Regel ebenfalls gute Karrieremöglichkeiten. Welcher Weg ist aber nun der richtige?</p>
<h2>Mit dem Studium oder der Ausbildung zum Erfolg?</h2>
<p>Es gibt einige Argumente, die ganz klar für ein Studium sprechen und einige Argumente, die dafür sprechen, dass Entlassschüler zuerst eine Ausbildung machen sollten.  Wir geben einen Gedankenanstoß:</p>
<p><strong>Pro Studium</strong><br />
Ein Argument, dass für ein Studium spricht, ist ganz klar die spätere berufliche Perspektive. Mit einem Studium qualifizieren sich Absolventen für Stellen im gehobenen Dienst bzw. der Führungsebene in Wirtschaftsunternehmen. Die Karrierechancen sind sehr hoch und auch die Verdienstmöglichkeiten verbessern sich deutlich. Außerdem wissen viele Schüler nach dem Abschluss häufig noch nicht, für welchen Beruf sie sich später entscheiden möchten. Ein Studium bietet die Möglichkeit, sich selbst zu finden. Außerdem bieten die meisten Studiengänge verschiedene Vertiefungsmöglichkeiten an. Nach dem Studium bestehen für die Absolventen weiterhin diverse Berufmöglichkeiten. Dennoch gibt es auch einige Aspekte, die für eine Ausbildung sprechen.</p>
<p><strong>Pro Ausbildung</strong><br />
Mit einer Ausbildung verdienen die jungen Menschen sofort Geld und werden somit unabhängiger. Außerdem wird Praxiserfahrung im Unternehmen gesammelt, die in der heutigen Zeit sehr wichtig ist. Wer schon weiß, welchen Beruf er ausüben möchte, sollte ruhig eine Ausbildung machen. Eine Ausbildung bietet weiterhin berufliche Sicherheit. Studenten sind nach dem Studium unbedingt auf einen Job angewiesen und haben keine Berufserfahrung. Auszubildende können immer wieder in den Ausbildungsberuf zurück. Es werden im Unternehmen außerdem häufig attraktive Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten. Manchmal sind Menschen ohne Studium beruflich sogar schneller erfolgreich bzw. langfristig erfolgreicher. Mittlerweile kann man übrigens auch <a href="http://www.personal-erfolg.de/thema/ausbildung/ " target="_blank">Ausbildung</a> und Studium miteinander verbinden &#8211; <a href="http://www.studium-studieren.de/deine-studienwahl/duales-studium-auf-einen-blick/">als duales Studium</a>.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p><img src="http://www.studium-studieren.de/wp-content/uploads/2013/05/studium-ausbildung.jpg" alt="studium-ausbildung" width="225" height="163" class="alignright size-full wp-image-1465" />Es gibt verschiedene Gründe, die für ein Studium sprechen. Ein Studium ist aber auch mit sehr hohen Kosten verbunden. Studenten verschulden sich und sind anschließend auf einen gut bezahlten Job angewiesen. Dieses Problem haben Auszubildende nicht. Dennoch verzichten Auszubildende kann klar auf die Möglichkeiten, sich in jungen Jahren für höhere Aufgaben zu qualifizieren. Allerdings haben sie ein sicheres Fundament, auf dem sie aufbauen können. Auch nach einer Ausbildung kann noch ein Studium absolviert werden. Wer von den Vorteilen beider Varianten profitieren möchte, sollte sich für ein duales Studium entscheiden. Auf diese Weise wird dann auch noch wichtige Zeit gespart. Ein duales Studium ist allerdings mit sehr viel Stress und Arbeit verbunden. Im Endeffekt muss jeder junge Mensch seine Entscheidung selbst treffen. </p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/WxyErd8VbZg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>Bilder: Gerd Altmann  / pixelio.de &#038; T. Michel / Fotolia</em></p>
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		<title>Studieren mit Baby</title>
		<link>http://www.studium-studieren.de/ratgeber/studieren-mit-baby/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 07:46:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer mit Baby studiert, muss eine Menge schaffen: Vorlesungen, Büffeln für die Uni, Windeln wechseln, Baby bespaßen und vielleicht sogar mit sehr wenig Schlaf auskommen. Doch wer sich gutorganisiert und beim Lernen ein wenig kreativ ist, der schafft beides ohne sich zu sehr zu stressen. Zurück zur Uni Meist bleibt nicht viel Zeit für die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> <a href="http://www.studium-studieren.de/wp-content/uploads/2013/05/602362_web_R_K_B_by_Lupo_pixelio.de_.jpg"><img src="http://www.studium-studieren.de/wp-content/uploads/2013/05/602362_web_R_K_B_by_Lupo_pixelio.de_-300x168.jpg" alt="Studieren mit Kind" width="300" height="168" class="alignleft size-medium wp-image-1459" /></a><em>Wer mit Baby studiert, muss eine Menge schaffen: Vorlesungen, Büffeln für die Uni, Windeln wechseln, Baby bespaßen und vielleicht sogar mit sehr wenig Schlaf auskommen. Doch wer sich gutorganisiert und beim Lernen ein wenig kreativ ist, der schafft beides ohne sich zu sehr zu stressen.</em></p>
<h2>Zurück zur Uni</h2>
<p>Meist bleibt nicht viel Zeit für die Babypause, und schon bald nach der Geburt geht es zurück in den Vorlesungssaal. Viele Unis bieten Kinderkrippen an, in denen die Kinder während der Vorlesung gut und nah untergebracht sind. Große Umwege zur Tagesmutter oder Kinderkrippe entfallen, wenn die Betreuung auf dem Campus angeboten wird. Hat man diese Möglichkeit nicht, sollte man versuchen, eine Betreuung möglichst nah der Uni zu finden, damit Bring- und Abholzeiten sich im Rahmen halten und mehr Eltern-Kind- Zeit bleibt.</p>
<p>Weiß man das Kind gut untergebracht, kann man sich auch wieder voll auf die Vorlesungen konzentrieren und mit einem kleinen, aber sehr effizienten Trick die Lernzeiten nach der Uni deutlich reduzieren: Wenn nach Vorlesungen zwischendurch 10 Minuten oder mehr ungenutzte Zeit vorhanden sind, dann sollte man diese nutzen und die Vorlesungsnotizen des bisherigen Tages noch einmal kurz durchsehen, evtl. ergänzen sofern sie unvollständig sind, und die Vorlesung noch einmal im Kopf Revue passieren lassen. Mit diesem geringen Aufwand kann man erreichen, dass die vermittelten Inhalte besser gemerkt und verstanden werden. Der Lernstoff ist kurz nach der Vorlesung noch frisch in Erinnerung, man ist gedanklich noch im Thema und daher aufnahmefähiger und der Lernstoff wird im Langzeitgedächtnis abgespeichert &#8211; dadurch reduzieren sich Lernzeiten zuhause deutlich und es bleibt mehr Zeit für das Baby.</p>
<h2>Was verpasse ich?</h2>
<p>Natürlich möchte man keinen Entwicklungsschritt des Kindes versäumen. Dennoch wird es Dinge geben, die es zum ersten Mal macht, ohne dass die Eltern dabei sind. Das erste Lebensjahr ist voll mit Veränderungen in  der <a href="http://www.hallo-eltern.de/M_Baby/entwicklung.asp" target="_blank">Entwicklung des Babys</a>, und nicht alles wird erstmals daheim passieren. Dennoch, die ersten Schritte oder andere Meilensteine in seiner Entwicklung werden nur teilweise verpasst: Nach der Uni wird das Kind sicher auch noch krabbeln, laufen etc. und man hat vielleicht einen Moment versäumt, nicht jedoch den Tag, an dem es passiert ist. Vielleicht besteht ja auch die Möglichkeit, die Betreuungsperson zu bitten, solche Momente mit einer Handycam für die Eltern festzuhalten.</p>
<h2>Lernen mit Baby</h2>
<p>Während das Baby robben, krabbeln, laufen und erste Worte sprechen lernt, müssen auch die Eltern viel lernen. Sie müssen sich der Entwicklung des Babys anpassen und z.B. die Wohnung sicher machen, die Spiele oder Ernährung an veränderte Bedürfnisse angleichen und zugleich den Lernstoff für das Studium pauken. Manchmal ist es möglich, die Baby-Unterhaltung und das Lernen zu verbinden: Man kann dem Baby mit deutlicher Betonung aus dem Lehrbuch vorlesen und dabei viel Mimik verwenden – Babys faszinieren solche theatralischen Vorstellungen. Was auswendig gelernt werden muss, kann bei einem kleinen Tanz mit dem Baby auf dem Arm wiederholt gesungen werden bis der Text sitzt. Manche Eltern stellen sogar fest, dass diese Lernmethoden effektiver sind als das Üben am Schreibtisch.<br />
Schriftliche Arbeiten sind allerdings besser zu machen, wenn das Baby schläft. Damit hierfür abends noch genügend Energie vorhanden ist, kann man den Nachmittag mit dem Baby auf entspannte Weise nutzen: Spaziergänge, Spielplatzbesuche oder sich mit anderen Eltern zu einem Kaffee treffen &#8230; Kraft tanken und am Abend dann noch einmal an die Arbeit machen. Viele Eltern können sogar besonders konzentriert lernen, wenn das Baby in ihrer unmittelbaren Nähe schläft.</p>
<p><em>Foto: Lupo / pixelio.de</em></p>
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		<title>Nach dem Studium ins Ausland?</title>
		<link>http://www.studium-studieren.de/ratgeber/nach-dem-studium-ins-ausland/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 15:38:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiberling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Welt hält viele Überraschungen für junge Menschen bereit, die nur darauf warten, entdeckt zu werden &#8211; aus diesem Grund wünschen sich immer mehr Universitätsabsolventen, nach dem Studium ins Ausland zu gehen. Dass allein schon die Wahl des Studiengangs eine große Rolle für die eigene Zukunft spielt, ist natürlich keine Frage &#8211; doch auch für [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.studium-studieren.de/wp-content/uploads/2013/05/studium-ausland.jpg" alt="studium-ausland" width="200" height="163" class="alignright size-full wp-image-1454" />Die Welt hält viele Überraschungen für junge Menschen bereit, die nur darauf warten, entdeckt zu werden &#8211; aus diesem Grund wünschen sich immer mehr Universitätsabsolventen, <a href="http://www.studium-studieren.de/ratgeber/berufseinstieg-die-jobsuche/">nach dem Studium</a> <a href="http://www.studium-studieren.de/studienleben/foerdermoglichkeiten-auslandssemester/">ins Ausland zu gehen</a>. Dass allein schon die Wahl des Studiengangs eine große Rolle für die eigene Zukunft spielt, ist natürlich keine Frage &#8211; doch auch für den potenziellen neuen Wohnort, an dem man später arbeiten wird, kann dieser entscheidend sein.</p>
<p><strong>Nach dem Studium ab ins Ausland &#8211; wieso eigentlich?</strong><br />
Die Gründe, warum man nach einem erfolgreich abgeschlossenen Studium ins Ausland geht, sind von Mensch zu Mensch verschieden. Einer der häufigsten Gründe ist das klassische Fernweh, das viele junge Menschen plagt. Man möchte nach vielen Jahren Schule und Universität endlich etwas anderes von der Welt sehen, sei es eine Weltreise, für einen längeren <a href="http://www.studium-studieren.de/studienleben/praktikum-im-ausland-student/">Auslandsaufenthalt</a> oder auch zum Arbeiten. Diese Veränderung bringt vor allem Ungewissheit mit sich, doch genau das fasziniert und reizt die meisten sehr. Oft sind auch die beruflichen Chancen im Ausland deutlich besser, was natürlich branchenabhängig ist.</p>
<p><strong>Die Schweiz &#8211; ideal zum Leben und Arbeiten</strong><br />
<img src="http://www.studium-studieren.de/wp-content/uploads/2013/05/studium-schweiz.jpg" alt="studium-schweiz" width="200" height="199" class="alignright size-full wp-image-1455" />In den letzten Jahren ist für junge Deutsche vor allem die Schweiz ein sehr attraktives Land geworden, um dort zu arbeiten und zu leben. Nicht nur wegen des höheren Verdienstes, sondern auch wegen der hohen Lebensqualität zieht es viele in das dreisprachige Nachbarland im Süden. Eine Studie hat bereits mehrfach belegt, dass die Menschen in der Schweiz am zufriedensten sind. Kein Wunder: Glasklare Bergseen, idyllische Wiesen und schneebedeckte Gipfel bilden einen tollen Kontrast zu pulsierenden Städten wie Zürich, Bern oder auch Basel &#8211; all diese sind wichtige internationale Wirtschaftszentren und bieten hervorragende Möglichkeiten für Studienabgänger.</p>
<p>Sehr gute Chancen haben derzeit vor allem Informatiker, Ingenieure oder auch Betriebswirte. Ärzte werden in der Regel stets gesucht und profitieren daher auch von guten Aussichten. <a href="http://www.schweiz-jobs.ch " target="_blank">Jobs in der Schweiz</a> gibt es also viele interessante. Doch auch dann, wenn man als Betriebswirt, in den Medien oder auch im Forschungsbereich arbeiten möchte, gibt es viele Möglichkeiten. Fest steht, dass es ein großer Schritt ist, ins Ausland zu ziehen &#8211; doch mit dem abgeschlossenen Studium hat man schon einmal ideale Voraussetzungen dazu, diese Herausforderung anzunehmen und sich auf eine unvergessliche Erfahrung zu freuen. </p>
<p><em>Bilder:   c.niwa, michael berger  / pixelio.de</em></p>
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		<title>Zoll: Der Ausbildungsverlauf im gehobenen Dienst</title>
		<link>http://www.studium-studieren.de/studiengange/zoll-der-ausbildungsverlauf-im-gehobenen-dienst/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 15:38:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studiengänge]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ausgebildeter Zollbeamter des gehobenen Dienstes erwartet Sie eine abwechslungsreiche Berufstätigkeit mit gesicherter Zukunft. Zudem legen Sie sich nicht allein auf den Staatsdienst fest: Möchten Sie später in die freie Wirtschaft wechseln, können Sie beispielsweise bei einer Zollagentur eine Anstellung finden. Die Grundstruktur der Ausbildung Um beim deutschen Zoll in den gehobenen Dienst zu gelangen, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.studium-studieren.de/wp-content/uploads/2013/04/570907_web_R_K_by_Matthias-Preisinger_pixelio.de_.jpg"><img src="http://www.studium-studieren.de/wp-content/uploads/2013/04/570907_web_R_K_by_Matthias-Preisinger_pixelio.de_-300x225.jpg" alt="Zoll studieren" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-1449" /></a>Als ausgebildeter Zollbeamter des gehobenen Dienstes erwartet Sie eine abwechslungsreiche Berufstätigkeit mit gesicherter Zukunft. Zudem legen Sie sich nicht allein auf den Staatsdienst fest: Möchten Sie später in die freie Wirtschaft wechseln, können Sie beispielsweise bei einer Zollagentur eine Anstellung finden.</p>
<h2>Die Grundstruktur der Ausbildung</h2>
<p>Um beim deutschen Zoll in den gehobenen Dienst zu gelangen, müssen Sie eine dreijährige Ausbildung absolvieren. Der theoretische <a href="http://www.bund.de/DE/Behoerden/B/BWZ/Bildungs-und-Wissenschaftszentrum-der-Bundesfinanzverwaltung.html">Unterricht findet am Bildungs- und Wissenschaftszentrum in Münster</a> statt, die praktischen Abschnitte absolvieren Sie bei jenem Hauptzollamt, das Sie eingestellt hat. Wie andere Studiengänge teilt sich auch die Zollausbildung in ein Grund- und ein Hauptstudium. Das Grundstudium schließen Sie mit einer Zwischenprüfung ab, das Hauptstudium mit der Laufbahnprüfung. Zwischen beiden Stufen erstreckt sich ein ausführlicher Praktikateil. Im Hauptstudium, welches aus drei Unterabschnitten besteht, werden Sie in zwei weiteren Praktika das Gelernte vor Ort anwenden. Nach erfolgreichem Studienverlauf können Sie sich Diplom-Finanzwirt (FH) nennen. Damit stehen Ihnen nicht nur die Türen bei der Zollbehörde offen, sondern als Alternative auch zahlreiche Angebote bei privaten Unternehmen in diesem Bereich. Was Sie dort erwartet, erfahren Sie <a href="http://www.porath.com/">hier bei http://www.porath.com/</a>.</p>
<h2>Mit diesen Themenfeldern beschäftigen Sie sich in der Ausbildungszeit</h2>
<p>Im Grundstudium setzen Sie sich mit grundlegendem Wissen verschiedener Fachrichtungen auseinander. Dazu gehören Politikwissenschaft, Recht, Betriebswirtschaft, Psychologie und Soziologie. Mit spezifischeren Themen beschäftigten Sie sich dann im Hauptstudium. Dort lernen Sie Details zum Abgabe- und zum Zolltarifrecht und die genauen Regelungen des grenzüberschreitenden Verkehrs. Zudem eignen Sie sich Kenntnisse des öffentlichen Rechnungswesens und der Managementlehre an. In Ihrem zweiten Studienabschnitt müssen Sie zusätzlich Wahlpflichtfächer belegen, welche die konkreten Abläufe bei den Zollbehörden thematisieren. Sie erfahren, wie der Zoll Kontrollen durchführt, welche Verzollungsmöglichkeiten es gibt und welche Dienstleistungen die Behörde anbietet. Zusätzlich werden Sie während des gesamten Studiums fachspezifisch in einer Fremdsprache weitergebildet. Sie können zwischen Englisch und Französisch wählen.</p>
<h2>Vielseitige, aber auch anspruchsvolle Ausbildung zum gehobenen Dienst</h2>
<p>Die Ausbildung zum gehobenen Dienst im Zollbereich dauert drei Jahre. In der ersten Phase lernen Sie Grundlegendes kennen, im Hauptstudium erwartet Sie Spezifischeres. Während des Studiums garantieren Praktika, dass Sie praxisorientiert ausgebildet werden. Haben Sie den Abschluss geschafft, können Sie als Alternative auch privatwirtschaftlich eine Arbeit finden, zum Beispiel bei einer Zollagentur.</p>
<p><em>Foto: Matthias Preisinger / pixelio.de</em></p>
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		<title>Hilfe!  Nur ein (Berufs-)leben und zigtausend Studienmöglichkeiten – Rettung: Online SelfAssessments</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 07:06:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deine Studienwahl]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsttest]]></category>
		<category><![CDATA[Studienberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Studienwahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn sich die Schulzeit dem Ende neigt, stehen viele junge Menschen vor der großen Frage: „Was will ich werden?“. Informationen zu Studienmöglichkeiten im Internet gibt es viele, ja gar “viel zu viele“. Wer sich darüber informieren möchte, welcher berufliche Weg für einen selbst von besonderem Interesse sein könnte, dem stehen aktuell 9.318 grundständige Studienangebote an [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.studium-studieren.de/wp-content/uploads/2013/04/490033_web_R_K_by_Konstantin-Gastmann_pixelio.de_.jpg"><img src="http://www.studium-studieren.de/wp-content/uploads/2013/04/490033_web_R_K_by_Konstantin-Gastmann_pixelio.de_-300x199.jpg" alt="SelfAssessment am Notebook" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-1438" /></a>Wenn sich die Schulzeit dem Ende neigt, stehen viele junge Menschen vor der großen Frage: „Was will ich werden?“. <a title="Studienberatung – Hilfe bei der Studienwahl" href="http://www.studium-studieren.de/ratgeber/studienberatung-hilfe-bei-der-studienwahl/">Informationen zu Studienmöglichkeiten</a> im Internet gibt es viele, ja gar “viel zu viele“. Wer sich darüber informieren möchte, welcher berufliche Weg für einen selbst von besonderem Interesse sein könnte, dem stehen <b>aktuell 9.318 grundständige Studienangebote</b> an über 400 Hochschulen (gut 100 Universitäten, gut 200 Fachhochschulen, gut 50 Kunsthochschulen etc.) zur Auswahl. Hinzu kommt die ständig steigende Anzahl an dualen Studiengängen und eine verwirrende Vielfalt an akademischen Abschlüssen wie Bachelor of Arts, Bachelor of Engineering oder Bachelor of Science und viele weitere.</p>
<p>Mit Eintritt des 7. HRG-Änderungsgesetzes im Jahr 2004 und den damit verbundenen Reformen nehmen Hochschulen nun einen erheblich stärkeren Einfluss darauf, an welche “Zielgruppen” sie sich mit ihren Angeboten richten wollen bzw. welche Studierenden bei ihnen jeweils studieren sollen. Dabei geht es in erster Linie darum, junge Menschen in die für sie <i>richtigen</i> Studiengänge an der <i>richtigen</i> Hochschule zu bekommen. Um Studieninteressierte bei ihrer Studienwahl zu unterstützen bieten einige Hochschulen bereits interaktive SelfAssessments und virtuelle Studienorientierungen an. Dabei erhalten Studieninteressierte u. a. Informationen rund um den Studiengang, die Berufswelt und das Studierendenleben und können in Selbsttests überprüfen, ob sie fit genug sind und erhalten einen ersten Eindruck über die Anforderungen des Studiums. Des Weiteren können die Tests den Studieninteressierten in seiner Studienwahl bestärken. Ob aber durch die vorhergehende Teilnahme an der Online-Studienberatung die Abbruchquote oder aber die Zahl der Studiengangwechsel geringer ausfällt, darüber gibt es bislang keine statistischen Erhebungen.</p>
<p>Die <i>Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg</i> bietet unter <a href="http://www.studienwahl-navigator.de/" target="_blank" rel="nofollow">www.studienwahl-navigator.de/</a> einen Interessentest an, der die Frage beantwortet, welche Studiengänge zu den eigenen Interessen passend sein könnten. In einem virtuellen Studienorientierungsverfahren gelangen Studieninteressierte zudem zu SelfAssessments zu mehr als 30 Studiengängen. Auch die <i>Hochschule Niederrhein</i> (<a href="http://www.hn-navigator.de" target="_blank" rel="nofollow">www.hn-navigator.de</a>) sowie die Universität Göttingen (<a href="http://www.studienorientierung.uni-goettingen.de/" target="_blank" rel="nofollow">www.studienorientierung.uni-goettingen.de</a>) bieten interaktive Selbsttests für zahlreiche Studiengänge an. Daneben existieren viele weitere Online-Studienberatungsangebote der Hochschulen, die unter folgender <a href="http://www.studium-studieren.de/wp-content/uploads/2013/04/Studienorientierungsverfahren_Überblick.pdf">Übersicht</a> heruntergeladen werden können.</p>
<p><em>Bild: Konstantin Gastmann / pixelio.de</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neben dem Studium arbeiten – wie finde ich den passenden Job?</title>
		<link>http://www.studium-studieren.de/sonstige-artikel/neben-dem-studium-arbeiten-wie-finde-ich-den-passenden-job/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:55:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Außerhalb des Studiums]]></category>
		<category><![CDATA[Jobben]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenjob]]></category>

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		<description><![CDATA[Von den über 2,5 Millionen Studenten in Deutschland gehen rund 2/3 neben dem Studium arbeiten. Die meisten Jobs werden dabei über Jobbörsen vermittelt. Wir haben uns einmal drei verschiedene Angebote genauer angeschaut. Service der Studentenwerke und Hochschulen – lokal, unkompliziert und bedarfsgerecht Viele Hochschulen betreiben ein eigenes Jobportal, bei dem Stellengesuche von Unternehmen eingereicht werden [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.studium-studieren.de/wp-content/uploads/2013/04/549957_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_Shapes_AllSilhouettes.com_pixelio.de_.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1420" alt="Nebenjobsuche über Jobbörsen" src="http://www.studium-studieren.de/wp-content/uploads/2013/04/549957_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_Shapes_AllSilhouettes.com_pixelio.de_-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a>Von den über 2,5 Millionen Studenten in Deutschland gehen rund 2/3 <a title="Jobben als Student – Was man beachten sollte" href="http://www.studium-studieren.de/studienleben/jobben-als-student-was-man-beachten-sollte/">neben dem Studium arbeiten</a>. Die meisten Jobs werden dabei über Jobbörsen vermittelt. Wir haben uns einmal drei verschiedene Angebote genauer angeschaut.</p>
<h2>Service der Studentenwerke und Hochschulen – lokal, unkompliziert und bedarfsgerecht</h2>
<p>Viele Hochschulen betreiben ein eigenes Jobportal, bei dem Stellengesuche von Unternehmen eingereicht werden können und Studierende täglich neue Nebenjobs vorfinden. Der Vorteil dieser universitären Job-Vermittlung ist, dass vor allem regionale Unternehmen inserieren, die zeitnah Studenten für bestimmte Aufgaben benötigen. Interessierte finden in den Stellenausschreibungen die Bewerbungsmodalitäten und bewerben sich für langfristige Praktika oder Abschlussarbeitsthemen bei den jeweiligen Ansprechpartnern. Die Besetzung der Stelle wird natürlich vom Unternehmen geregelt. Anders ist es bei den Stellen, die von den Jobbörsen der Studentenwerke (zum Beispiel <a href="http://www.studentenwerk-leipzig.de/jobs" target="_blank" rel="nofollow">Jobbörse des Studentenwerks Leipzig</a>) vermittelt werden. Wer sich als Erstes auf ein Angebot bei den zuständigen Sachbearbeitern meldet und einen Studentenausweis vorweisen kann, hat den Job sicher.</p>
<h2>Studentjob.de – international und vielfältig</h2>
<p><a href="http://www.studentjob.de" target="_blank" rel="nofollow">Studentjob</a> ist eines der größten Jobportale in Europa und ist mit eigenen Plattformen in Österreich, Belgien, England, Frankreich oder Deutschland vertreten. Studenten, die einen Semesterferienjob, einen Nebenjob, den Karriereeinstieg oder ein Praktikum suchen, werden bei Stellenangeboten von über 8000 Unternehmen sicher fündig. Schon über 136.000 Studenten haben den Service des deutschen Portals in Anspruch genommen. Wer einen Nebenjob sucht, kann mit der Suchmaske aus dem umfangreichen Angebot das Passende herausfiltern. Hat man dann eine interessante Stellenausschreibung gefunden, muss man sich anmelden, um die Bewerbungsanschrift bzw. den Ansprechpartners des Unternehmens zu erfahren. Die Erstellung des Profils geht zügig von der Hand und ist kostenlos. Danach stehen weitere Angebote zur Verfügung wie der Jobalarm, der wöchentlich passende Stellenangebote ins eigene Postfach versendet.</p>
<h2>Jobmensa.de bringt Studenten und Unternehmen zusammen</h2>
<p>Auch auf den Seiten der <a href="http://www.jobmensa.de" target="_blank" rel="nofollow">Jobmensa</a> ist eine Anmeldung nötig. Denn Studenten, die einen Job suchen, können auf dem Portal ein Bild von sich hochladen und einen Lebenslauf mit Kompetenzen und Qualifikationen online stellen. Mitarbeiter der Jobbörse suchen dann im Hintergrund nach Übereinstimmungen mit den Stellenausschreibungen der Unternehmen. Ergeben sich dabei Schnittmengen, werden die Studenten informiert und der Kontakt hergestellt. Diese Vorgehensweise spart nicht nur Studenten sondern auch den Unternehmen eine Menge Zeit.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Wer schnell einen Job sucht, der lokal begrenzt ist und zeitnah beginnt, ist mit den Nebenjobangeboten der Studentenwerke und Hochschulen gut bedient. Praktika und Nebenjobs, die auch den Karrierestart nach Studienabschluss erleichtern, werden wohl eher bei Studentjob oder Jobmensa vermittelt.</p>
<p>  <a href="https://plus.google.com/103880436689249638476/?<br />
   rel=author" target="_blank">Redaktion</a><br />
<em>Bild: Gerd Altmann/Shapes:AllSilhouettes.com / pixelio.de</em></p>
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		<title>Bachelor und dann? Die Entscheidung für weiter studieren oder arbeiten</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 14:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deine Studienwahl]]></category>
		<category><![CDATA[bachelor]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Master]]></category>

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		<description><![CDATA[Der folgende Beitrag wurde uns von Karrierefaktor.de, dem Info-Portal zu Bewerbung, Karriere und Weiterbildung zur Verfügung gestellt. Seit das Studiensystem in Deutschland von Diplomabschlüssen auf Bachelor- und Masterstudiengänge umgestellt wurde, herrscht vielerorts Verwirrung. Unternehmen sind sich oft uneinig darüber, ob sie auf den Masterabschluss bestehen oder die frische Jugendlichkeit der Bachelorabsolventen für neuen Wind in [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Der folgende Beitrag wurde uns von <a href="http://www.karrierefaktor.de" target="_blank">Karrierefaktor.de</a>, dem Info-Portal zu Bewerbung, Karriere und Weiterbildung zur Verfügung gestellt.</em></p>
<p><a href="http://www.studium-studieren.de/wp-content/uploads/2013/04/master-trainee.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1398" alt="Bachelor- wie weiter" src="http://www.studium-studieren.de/wp-content/uploads/2013/04/master-trainee-300x200.jpg" width="289" height="193" /></a>Seit das Studiensystem in Deutschland von Diplomabschlüssen <a title="Universitäten und Fachhochschulen streiten über Erfolg der Bologna-Reform" href="http://www.studium-studieren.de/hochschulnews/universitaten-und-fachhochschulen-streiten-uber-erfolg-der-bologna-reform/">auf Bachelor- und Masterstudiengänge umgestellt </a>wurde, herrscht vielerorts Verwirrung. Unternehmen sind sich oft uneinig darüber, ob sie auf den Masterabschluss bestehen oder die frische Jugendlichkeit der Bachelorabsolventen für neuen Wind in der Firma nutzen sollen. Auch viele Studenten fragen sich nach dem Bachelor-Abschluss, wie es weitergehen soll:</p>
<ul>
<li>Gleich ins Berufsleben starten und Praxiserfahrung sammeln?</li>
<li>Oder doch noch den Masterabschluss machen?</li>
</ul>
<p>Die meisten Absolventen eines Bachelorstudium wählen nach den ersten drei Jahren Studium zwischen den Alternativen Masterstudium, direkter Berufseinstieg oder Berufseinstieg über eine Praktikanten- oder Traineestelle aus. Welche Vor- und Nachteile die einzigen Alternativen mit sich bringen und für wen sich welcher Weg eignet? Wir haben nach Antworten gesucht!</p>
<h2>Masterstudium</h2>
<p>Der Master dient dazu, das im Bachelor-Studiengang erworbene Wissen zu vertiefen und zu spezialisieren. Ein Masterstudium empfiehlt sich somit für alle Studenten, die genau das tun wollen. Ihr theoretisches Wissen weiter ausbauen. Außerdem gibt es bestimmte Berufsgruppen, für die sich der Master empfiehlt. Auch auf dem Weg zur Promotion ist der Master ein unumgänglicher Zwischenschritt.<br />
Lediglich wegen des Abschlusses und der Karriere das Masterstudium anzuhängen, ist jedoch kaum empfehlenswert. Die Einstiegsgehälter von Bachelor- und Masterabsolventen unterscheiden sich kaum und gleichen sich im Laufe des Berufslebens schnell an. Hier ist außerdem zu bedenken, dass Bachelor-Absolventen durch den früheren Berufseinstieg früher verdienen und Berufserfahrung sammeln und so den fehlenden Abschluss schnell ausgleichen.<br />
Bei der Entscheidung für das Master-Studium sind somit zwei Faktoren entscheidend:</p>
<ol>
<li>Hast du Interesse daran noch weiter zu studieren und hast du Spaß am theoretischen Lernen?</li>
<li>Ist der Master-Abschluss für den Einstieg in deine Wunschbranche notwendig oder möchtest (musst) du sogar promovieren?</li>
</ol>
<h2>Direkter Berufseinstieg</h2>
<p>Ein möglicher Weg nach dem Bachelor sofort in der Praxis durchzustarten ist der direkte Berufseinstieg. Vor allem Bachelor-Absolventen, die neben dem Studium bereits Berufserfahrung sammeln konnten, dürfen bei Stellenausschreibungen ruhig mutig sein. Die meisten Studiengänge versuchen ihre Stundenten zur Praxisorientierung zu ermutigen und bauen beispielsweise Pflichtpraktika in ihre Studiengänge ein. Dadurch sind auch viele Bachelor-Absolventen keine reinen Theoretiker mehr, sondern können in ihrem Lebenslauf mit Berufserfahrung punkten. Trotzdem ist zu sagen, dass dieser direkte Einstieg noch ungewöhnlich und selten ist. Immer größer wird jedoch das Angebot an Trainee- und Praktikantenstellen mit Aussicht auf Festanstellung nach erfolgreichem Abschluss.</p>
<h2>Berufseinstieg über Praktikums- oder Traineestelle</h2>
<p>Zunächst sollte hier klar zwischen Praktikant und Trainee unterschieden werden. Praktika dienen vor allem dem Reinschnuppern: Hier solltet ihr während des Studiums erste Erfahrungen sammeln oder Lehrräume überbrücken. Für den Berufseinstieg sind Praktika hingegen nur bedingt geeignet, da sie in der Regel begrenzt und wesentlich schlechter bezahlt sind, als tatsächliche Einstiegschancen. Einige Firmen engagieren sich deswegen mittlerweile im Rahmen der <a href="http://faircompany.karriere.de/" target="_blank" rel="nofollow">Fair Company Initiative</a> sogar dafür, Absolventen nicht mehr als Praktikanten einzustellen.<br />
Ganz anders sieht es hingegen mit <a href="http://www.karrierefaktor.de/berufseinstieg-uber-eine-traineestelle-der-trainee-knigge-ist-der-richtige-leitfaden-3/#.UVqk7VdNuSo" target="_blank">Trainee-Stellen</a> aus. In der Regel dienen diese den Unternehmen dazu, spätere Führungskräfte intern auszubilden. Das Angebot von Trainee-Programmen ist jedoch in Deutschland noch sehr neu und somit existieren noch keine gesetzlichen Richtlinien oder Vorschriften für die Bezeichnung &#8220;Trainee-Programm&#8221;. Deswegen sollten ihr bei der Wahl eures Trainee-Programms auf folgende Punkte achten, um sicher sein zu können, dass das Angebot hochwertig und aussichtsreich ist:</p>
<ul>
<li>Der Auswahlprozess sollte anspruchsvoll sein</li>
<li>Die Vergütung der Trainee-Stelle sollte nur unwesentlich unter dem durchschnittlichen Einstiegsgehalt der Branche liegen</li>
<li>Von Beginn an solltest du einen Mentor (Ansprechpartner) haben</li>
<li>Von Anfang an sollte klar sein, welche zukünftigen Karrierechancen du mit Abschluss des Trainee-Programms im Unternehmen hast</li>
</ul>
<p>Bei Erfüllung dieser Punkte ist eine Trainee-Stelle gut für den Berufseinstieg nach dem Bachelor geeignet.</p>
<p>Abschließend lässt sich festhalten, dass die Entscheidung, wie es nach dem Bachelor weitergehen sollte vor allem von deinen persönlichen Präferenzen und von der Branche, in der du tätig sein möchtest, abhängt.</p>
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		<title>Spartipps für Studenten – clever ins neue Semester starten</title>
		<link>http://www.studium-studieren.de/studienleben/spartipps-fur-studenten-clever-ins-neue-semester-starten/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 13:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studienleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Sommersemester steht vor der Tür, doch im Geldbeutel sieht es traurig aus? Auch wenn das Klischee vom bettelarmen Studenten sich hartnäckig hält: das muss nicht sein. Zwar kann man als Student sein Einkommen nicht erheblich steigern, ohne weniger Zeit für das Studium zu haben, aber dafür gibt es tolle Möglichkeiten die Ausgaben gering zu [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.studium-studieren.de/wp-content/uploads/2013/04/613259_web_R_K_B_by_Wilhelmine-Wulff_pixelio.de_.jpg"><img src="http://www.studium-studieren.de/wp-content/uploads/2013/04/613259_web_R_K_B_by_Wilhelmine-Wulff_pixelio.de_-300x225.jpg" alt="Geld sparen" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-1384" /></a>Das Sommersemester steht vor der Tür, doch im Geldbeutel sieht es traurig aus? Auch wenn das Klischee vom bettelarmen Studenten sich hartnäckig hält: das muss nicht sein. Zwar kann man als Student sein Einkommen nicht erheblich steigern, ohne weniger Zeit für das Studium zu haben, aber dafür gibt es tolle Möglichkeiten die Ausgaben gering zu halten. </p>
<h2>WG statt Wohnung</h2>
<p>Klar, eine WG kann unaufgeräumt oder laut sein und vielleicht erwischt man auch unsympathische Mitbewohner, aber es ist meist einfach günstiger, sich ein WG-Zimmer zu mieten, als sich selbst eine Wohnung zu finanzieren. Auch Nebenkosten, Strom und Internetflat werden meist geteilt, was meist zusätzliches Geld spart. Neben dem finanziellen Aspekt, bieten WGs zwar etwas weniger Privatsphäre als alleine zu wohnen, jedoch ist es besonders in der lernfreien Zeit viel geselliger und angenehmer gemeinsam zu kochen oder etwas zu unternehmen. Dass die Mitbewohner sich untereinander verstehen und alle ein ähnliches Verständnis von Sauberkeit haben, kann natürlich auch beeinflusst werden: statt in eine bestehende WG zu ziehen, kann man natürlich auch einfach eine mit Freunden, die man gut kennt, gründen.</p>
<h2>Flohmarkt&#038;Co.</h2>
<p>Aufräumen und gleichzeitig Geld verdienen ist ein weiteres Studentengeheimnis: Der Flohmarkt! Ob alter Ramsch oder kleine Schätze – hier wird man fast alles los. Das Verhandeln kann Spaßmachen und meist zahlt man nur eine vergleichsweise geringe Standmiete (an vielen Uni sind die Stände sogar kostenlos). Auch das Internet bietet hierbei Unterstützung: Wer keine Lust auf eine große Ausmistaktion hat, kann einzelne Stücke natürlich auch online verkaufen, beispielsweise bei Ebay oder Amazon. Für Schmuck gibt es ebenfalls eine gute Lösung: für den Verkauf von Gold kann man sein Glück nämlich ebenfalls bei einem Onlineanbieter versuchen. Beispielsweise hat man bei <a href="http://www.goldkurier.de" target="_blank">www.Goldkurier.de</a> die Möglichkeit, alten Schmuck  loszuwerden und dafür noch Geld zu bekommen. </p>
<h2>Nebenjob suchen</h2>
<p>Wem das Studium relativ viel Freizeit lässt, kann sich für einen Teil dieser Zeit natürlich einen Nebenjob suchen (falls dies nicht sowieso schon der Fall ist). Ein Tipp für Studierende höherer Semester: Tutor werden! Für viele Veranstaltungen gibt es Tutorien, für die vom Professor ausgewählte Personen von der Uni angestellt werden können. Die Bezahlung ist angemessen und mit einem ersten Abschluss z.B. BA auch verglichen mit anderen Studentenjobs etwas besser bezahlt. An der Uni zu arbeiten hat außerdem viele Vorteile: Neben der besseren Kenntnis der internen Vorgänge in der Fakultät, kann der eigene Lehrinhalt gleichzeitig ideal in eine Hausarbeit oder Studienarbeit verwandelt werden. Wer dennoch lieber fernab der Lernumgebung arbeiten möchte, kann bei Nebenjobs in der Gastronomie zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Geld verdienen und gleichzeitig oft leckeres Essen abgreifen und somit beim Lebensmitteleinkauf sparen.</p>
<h2>Aldi statt Gourmettempel</h2>
<p>Das führt direkt zum nächsten Punkt. Dass es teuer wird, regelmäßig Austern zu schlürfen, im Restaurant zu essen oder Pizza zu ordern, sollte klar sein. Wer Geld sparen muss, sollte lieber selber kochen. Auch wenn man kein Sternekoch ist, finden sich für’s <a href=" http://www.kochen-rezepte.com/tortilla-wraps-ganz-einfach-selber-machen/" target=_blank">Kochen viele einfache Rezepte</a>. Wer gemeinsam mit der WG kocht, spart nicht nur Geld, sondern kann auch noch eine Menge Spaß dabei haben. Es müssen ja nicht immer Spaghetti sein. Und mal ehrlich: Welcher Mensch erinnert sich später an seine Studienzeit und denkt mit Wehmut an den leckeren Kaviar zurück? Richtig, niemand! Aufbackbrötchen und Pizza gehören halt irgendwie zum Studentenleben dazu &#8211; lach einfach drüber. </p>
<h2>Gratisangebote nutzen</h2>
<p>Ob Semestertüte mit Gratisproben, freier Eintritt ins Theater oder Hochschulsport – für Studenten gibt es viele tolle Ermäßigungen oder Gratis-Angebote. Auch bei so mancher Club-Nacht kann man sparen: Für früheres Erscheinen, geben so manche Veranstalter freien Eintritt. Weintrinken kann man auch gemütlich zuhause mit Freunden, anstatt immer nur in die Bar zu gehen. Auch bei technischen Neuheiten kann man sparen. Wer beispielsweise viele Apps für sein Smartphone kauft, sollte vorher schauen, ob es nicht auch eine Gratisversion gibt. Empfehlenswert besonders für Studenten ist die Möglichkeit, gratis Audios in der aktuellen Umgebung anzuhören und sogar selbst aufzunehmen. Ein gelungenes Beispiel ist hierfür die kostenlose <a href="http://www.audioguide.me/" target="_blank">Audioguide-App</a> Audioguide.me.</p>
<p><em>Bild: Wilhelmine Wulff / pixelio.de</em>  </p>
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		<title>Verwählt – studiere ich das Falsche?</title>
		<link>http://www.studium-studieren.de/deine-studienwahl/verwahlt-studiere-ich-das-falsche/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 12:32:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deine Studienwahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei Semester studiert und immer noch nicht so richtig warm geworden mit dem Studium? Bei dem einen heißt es nach der Schule „Hauptsache studieren“, bei anderen „Hauptsache Geld verdienen“. Immer mehr junge Menschen studieren heutzutage, darum ist das Phänomen „Verwählt“ keine Seltenheit mehr. Aber was soll man denn nun studieren? Eine pauschale Antwort auf diese [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Semester studiert und immer noch nicht so richtig warm geworden mit dem Studium? Bei dem einen heißt es nach der Schule „Hauptsache studieren“, bei anderen „Hauptsache Geld verdienen“. Immer mehr junge Menschen studieren heutzutage, darum ist das Phänomen „Verwählt“ keine Seltenheit mehr. Aber was soll man denn nun studieren? Eine pauschale Antwort auf diese Frage gibt es nicht. Wichtig ist zuerst einmal, dass man sich ganz genau überlegt, was man eigentlich will. Das schreibt sich natürlich einfacher, als es ist. Oft weiß man in jungen Jahren eben noch nicht, wo die Reise hingehen soll. Und dann hat man sich schnell mal für den falschen Studiengang entschieden.</p>
<h2>Ein Studiengangwechsel ist nicht das Ende der Welt!</h2>
<p>Wer „Studienabbruch“, „Das Falsche studiert?“ oder „Studiengangwechsel“ googelt oder sich mal auf <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/falsch-im-eigenen-studienfach-rechtzeitig-die-reissleine-ziehen-a-692325.html" target="_blank"rel="nofollow">unispiegel.de</a> umschaut, findet tonnenweise Material zum Thema. Und oft die Beruhigung, dass eine Umorientierung nicht das Ende der Welt ist Ganz wichtig ist aber: Wer auf BAföG angewiesen ist, sollte sich genau informieren, ob und inwieweit eine Weiterführung der Leistungen möglich ist. Infos dazu bekommt man zum Beispiel hier: <a href="http://www.das-neue-bafoeg.de/de/387.php" target="_blank" rel="nofollow">das neue BaföG</a>.</p>
<h2>Was kann ich eigentlich?</h2>
<p><a href="http://www.studium-studieren.de/wp-content/uploads/2013/04/Fotolia_36944168_XS.jpg"><img src="http://www.studium-studieren.de/wp-content/uploads/2013/04/Fotolia_36944168_XS-300x200.jpg" alt="studienberatung" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-1378" /></a>Wer unsicher ist, was er studieren möchte, sollte sich im Vorfeld genau informieren und sich beraten lassen. Dafür gibt es diverse Möglichkeiten: Die Studienberater der Universität, kostenpflichtige Studienberatungen – oder praktische Tools im Internet. Eins davon ist der <a href="http://www.uniturm.de/studienwahl" target="_blank">Orientierungstest zur Studienwahl</a> auf uniturm.de:</p>
<p>Hier werden mithilfe von Fragen zu Persönlichkeit und Interessen, Stärken und Schwächen konkrete Studiums- und Berufsvorschläge gemacht. Insgesamt gibt es 95 Aussagen, die man in 5 Abstufungen von „Stimmt überhaupt nicht“ bis „Stimmt auf jeden Fall“ gewichten kann. Darunter sind sehr allgemeine Aussagen wie „Ich versuche ständig neue Leute kennenzulernen“, aber auch durchaus konkrete Fragestellungen nach den eigenen Interessen. Zum Schluss gibt es eine umfangreiche Auswertung mit möglichen Studiengängen, Berufen und einer Persönlichkeitseinschätzung. Das ist ein guter erster Schritt, um Karrieremöglichkeiten einzugrenzen. Außerdem bietet uniturm.de noch einen praktischen Numerus-Clausus-Rechner an. So sieht man gleich, wie realistisch ein Platz im Wunschstudium ist oder wie viele Wartesemester man einplanen sollte.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Die Entscheidung, was man am Ende studiert, nimmt einem letztlich niemand ab. Man sollte sich Zeit nehmen, um in Ruhe zu überlegen und sich nicht verrückt machen. Ein Studiengangwechsel muss schließlich kein Beinbruch sein.</p>
<p><em>Bild: contrastwerkstatt / fotolia.de</em></p>
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		<item>
		<title>Die richtige Studentenbude finden</title>
		<link>http://www.studium-studieren.de/ratgeber/die-richtige-studentenbude-finden/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 07:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiberling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Abitur ist geschafft, der Abitururlaub liegt hinter einem. Nun ist es höchste Zeit, sich nach einer passenden Bude umzusehen, wenn man studieren möchte und der Heimatort zu weit weg von der Universitätsstadt ist. Zunächst sollte man sich im Klaren sein, welche Wohnform man als für sich geeignet empfindet, damit man überhaupt weiß, wonach gesucht [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.studium-studieren.de/wp-content/uploads/2013/04/wohnen-student.jpg" alt="wohnen-student" width="200" height="121" class="alignright size-full wp-image-1371" />Das <a href="http://www.studium-studieren.de/studiengange/mit-gutem-abi-zum-traumstudium/" title="Mit gutem Abi zum Traumstudium">Abitur</a> ist geschafft, der <a href="http://www.studium-studieren.de/sonstige-artikel/rafting/" title="Rafting und Canyoning in Österreich">Abitururlaub</a> liegt hinter einem. Nun ist es höchste Zeit, sich nach einer passenden Bude umzusehen, wenn man studieren möchte und der Heimatort zu weit weg von der Universitätsstadt ist. Zunächst sollte man sich im Klaren sein, welche Wohnform man als für sich geeignet empfindet, damit man überhaupt weiß, wonach gesucht werden muss.</p>
<p>Daher sollen im Folgenden kurz die verschiedenen Wohnformen mit einigen Vor- und Nachteilen vorgestellt werden:</p>
<h3>Wohnformen</h3>
<p><strong>Eigene Wohnung</strong><br />
Mit dem Gedanken vom Auszug von zu Hause geht sofort der Gedanke <a href="http://www.studium-studieren.de/studienleben/die-eigene-wohnung-oder-wg-4-gruende-dafuer/" title="Die eigene Wohnung oder WG – 4 Gründe dafür">einer eigenen Wohnung</a> einher. Endlich seine eigenen vier Wände, tun und lassen können, was man möchte. Das kann ein großer Vorteil sein. Man muss niemanden mehr Rechenschaft ablegen, wenn das Geschirr einmal über Nacht stehen bleibt und zudem hat man auch genug Ruhe um effektiv arbeiten und lernen zu können. Allerdings darf nicht vergessen werden, dass viele der Wohnungen keine 30m² überschreiten, sofern sie sich in einem bezahlbaren Rahmen befinden und dem Bewohner daher gerne einmal sprichwörtlich die „Decke auf den Kopf“ fallen kann. Auch eine ganze Woche oder länger allein in einer Wohnung zu sein ist vor allem für kontaktfreudige Studenten oftmals nicht angenehm.</p>
<p><strong>WG</strong><br />
Die Abkürzung <a href="http://www.studium-studieren.de/studienleben/studentenleben-grundung-einer-wg/" title="Studentenleben: Gründung einer WG">WG steht für Wohngemeinschaft</a> und bezeichnet das Zusammenleben mehrerer Personen, zumeist Studenten. Vorteil ist hierbei, dass man ständig von Freunden umgeben ist und es nie langweilig wird. Die Gemeinschaftsräume können genutzt werden um Kontakte zu pflegen und wenn man einmal einen Rückzugsort braucht, kann man sich in seinem eigenen Zimmer aufhalten. Zudem sind Wohnräume für WG’s weitaus größer als beispielsweise Ein-Zimmer-Appartements. Trotzdem darf nicht vergessen werden, dass, gerade weil sehr viele Personen auf einem engen Raum zusammen leben, auch einmal Streit, beispielsweise wegen Einkäufen oder Putzplänen entstehen kann.</p>
<p><strong>Wohnheim</strong><br />
Das <a href="http://www.studium-studieren.de/ratgeber/studentenwohnheim/" title="Studentenwohnheim – Vor- und Nachteile">Wohnheim</a> ist eine günstige Alternative zwischen eigener Wohnung und WG und ist vor allem die preiswerteste Lösung für Studenten mit kleinem Geldbeutel. Viele Wohnheime bieten Einzelzimmer mit Etagenküche, Zimmer mit kleiner Nischenküche oder WG Zimmer an, wodurch jeder Student die für ihn passende Wohnung finden sollte. Bei den häufiger vorhandenen Einzelzimmern hat man den Vorteil, dass Diskussionen über Sauberkeit, Einkäufe und Badbelegung nicht stattfinden, da man für alles selbst verantwortlich ist. Trotzdem hat man, im Gegensatz zur eigenen Wohnung, in den Gemeinschaftsräumen stets nette Leute um sich. Problematisch ist, dass sich das Mieten solch eines Zimmers als relativ kompliziert gestaltet und man oft nur mittels Beziehungen eine solch begehrte Wohnung erhält.</p>
<p><strong>Beachtenswertes:</strong><br />
<img src="http://www.studium-studieren.de/wp-content/uploads/2013/04/studentenbude.jpg" alt="studentenbude" width="200" height="182" class="alignright size-full wp-image-1370" />Nun hat man als künftiger Student eine Wohnung gefunden, die im Preis und in der Größe passend erscheint. Doch nicht nur diese beiden Komponenten sollten beachtet werden. Folgende Liste stellt kurz die wichtigsten Dinge vor, die bei der Wohnungssuche beachtet werden sollten.</p>
<p>- gute Verkehrsanbindung?<br />
- Nähe zur Uni?<br />
- Nähe zu Diskotheken, Cafés etc.?<br />
- Ruhige Lage?<br />
- Autostellplatz (falls benötigt)?<br />
- Treppenhausreinigung?<br />
- Mietvertrag befristet?<br />
- möbliert/unmöbliert?<br />
- Vermieter im Haus?</p>
<p><strong>Wo finde ich meine Wohnung?</strong><br />
Im Internet gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, die Studentenbude zu finden. Dazu gehören die Onlineportale von Zeitungen oder auch spezielle Vermittlungen wie z.B. <a href="http://studentenbuden.com/">studentenbuden.com</a>.</p>
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