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Erfahrungen mit Open University überaus positiv

Die Studierenden der Open University sind mit ihrer Hochschule sehr zufrieden. Das zeigt das Ergebnis einer Hochschulumfrage. Auch die deutschen MBA-Studenten schätzen das ‚typisch‘ Britische in ihrem Management-Studium an der Open University Business School.

Über 9000 Open University-Studierende müssen es wissen: In der unabhängigen britischen Hochschulumfrage zur Zufriedenheit der Studierenden bewerteten sie ihre Hochschule wieder mit besten Noten. Damit steht die Open University erneut unter den ersten drei Top-Hochschulen in England. 94 Prozent der befragten OU-Studenten gaben an, sie seien sehr zufrieden mit der Qualität und den Inhalten ihres Studiums. An der diesjährigen Umfrage der britischen Bildungsräte (HEFCE) nahmen insgesamt 223.363 Studierende von 155 Hochschulen und 117 Weiterbildungseinrichtungen in England teil. Das Ranking wird jährlich im Times Higher Education Supplement veröffentlicht und findet große Beachtung. Seit Einführung dieser Umfragen im Jahr 2005 steht die Open University als größte britische Hochschule mit 220.000 Studenten und Anbieter von Teilzeit-Studiengängen im betreuten Fernunterricht an den vordersten Stellen im Ranking.

Ohne Umzug nach England genießen rund 1500 deutsche Studenten auch in Deutschland die Vorteile eines betreuten britischen Fernstudiums. Hoch im Kurs stehen die Bachelor-Abschlüsse beispielsweise in Psychologie, Wirtschaft oder Geschichte. Derzeit lernen etwa 500 meistens berufstätige Postgraduierte für ihren MBA-Abschluss. Sie haben bereits ein Studium an einer Präsenz-Hochschule absolviert und können daher gute vergleichen.

Die alle sechs bis acht Wochen stattfindenden regionalen Gruppentreffen mit Tutoren und andern Kommilitonen sowie den Austausch im elektronischen Konferenzsystem zwischen Studienkollegen und Dozenten finden alle sehr hilfreich. MBA-Alumnus Ralf Schieder, IT-Manager bei BMW, schätzte besonders die gut strukturierten schriftlichen Studienunterlagen. „Ohne in 20 Büchern gleichzeitig lernen zu müssen, gibt es bei der OU klasse Zusammenfassungen, mit denen man auch durchaus während einer Dienstreise die Management-Essenz für erfolgreiche Gespräche mit Controllern oder Business-Strategen pauken kann“, erklärt Schieder, dessen Präferenz bei den gedruckten Lehrwerken liegt. „Bei dem gut ausgetüftelten Lernmaterial müssen sich einige gute Management-Fachleute und Didakten ihre Gedanken gemacht haben“, meint MBA-Studentin Kirsten Back, Clinical Vendor Managerin beim Pharmaforschungsinstitut Covance. Ihre Kommilitonin Anelise Sacks begeistern zwar auch die kompakten, gut strukturierten Lehrbücher, aber ihre Präferenz liegt bei allem, was das MBA-Studium elektronisch zu bieten hat. Online-Sessions mit Studienkollegen und Tutoren, DVD mit Lerninhalten, Podcast mit einem Management-Fachmann oder die aktuellen Blogs der Professoren findet die Diplomingenieurin von Texas Instruments besonders spannend. Hilfreich erwies sich bereits ein Kontakt via Online-Konferenzsystem zu einer MBA-Studienkollegin, die ihr ein neues IT-System vorstellte, das für ihre Arbeit besonders nützlich gewesen sei.

Auch die Pharmazeutin Dr. Tanneke Laffargue-Haak aus dem Europäischen Patentamt (EPO) in München ist überzeugt von ihrer Hochschule und den Lernmethoden. Die berufstätige Mutter von zwei Kindern schätzt es sehr, dass sie an ihrem Wohnsitz in München für ihren MBA studieren kann. Jeden Abend nimmt sie sich, wenn die Kinder schon im Bett sind, eine Lektion vor. „Das ist mal mehr, mal weniger, aber es kommt darauf an, dass man kontinuierlich lernt, notfalls auch im Urlaub“, sagt Frau Laffargue-Haak. Das MBA-Studium hat bereits beruflich erste Erfolge gezeigt: Einer der Senior Manager beim Europäischen Patentamt betreut sie als Mentor. Darauf ist die gebürtige Niederländerin, die mit einem Franzosen verheiratet ist, sehr stolz.

„Als „perfect match“ empfand Open University-Absolvent Dirk Remppel sein MBA-Studium. Dem bei BMW beschäftigen Maschinenbauingenieur gefiel die Herausforderung der englischen Sprache und die britischen Atmosphäre. „Vor allem die Funktion der örtlichen Tutorien, die netten Kontakte und die dortigen Dozenten, alle „native speaker“, gaben den Ausschlag“, sagt Remppel. „Ich habe kein Tutorium verpasst und fand die Residential Schools in London, Amsterdam und Dublin herausfordernd und faszinierend zugleich“, berichtet Remppel. Einsames Lernen sei bei der Open University nicht angesagt. Dem Ehemaligen, der sein MBA-Examen im Jahr 2003 machte, waren die sozialen Kontakte beim Studieren immer wichtig: „Wir haben uns oft zum gemeinsamen Lernen auch außerhalb der Tutorien verabredet oder zu geselligen Treffen in der OU-Community. Dann nämlich ist das „Fern“-Studium doch ganz nahe“, meint Remppel.

Über die Open University Business School:
Die Open University Business School wurde 1984 gegründet. Sie ist eine Fakultät der Open University. Als größte britische staatliche Universität mit über 200.000 Studierenden ermöglicht die Open University akademische und berufliche Weiterbildung im betreuten Fernstudium. Gute Englischkenntnisse sind wichtig. Denn an der Fernuniversität wird nur Englisch gesprochen. Alle Hochschulabschlüsse sind in Deutschland und international anerkannt. Die Open University Business School gilt als eine der größten dreifach akkreditierten Business Schools in Europa und ist führender Anbieter von MBA-Abschlüssen. Sie verfügt über die drei internationalen MBA-Akkreditierungs-Gütesiegel EQUIS, AACSB und AMBA und bietet eine große Auswahl an verschiedenen einführenden Studiengängen bis hin zu Master- und Promotionsstudiengängen. Die Lehrmethode heißt „Blended Learning“ und beinhaltet eine Mischung aus klassischen Studienbüchern, elektronischen Konferenzsystemen, Internet-Lerninhalten, DVDs, Online-Tutorien und Präsenzseminaren. In Deutschland arbeitet die Open University eng mit den Carl Duisberg Centren in Köln zusammen, einem führenden Dienstleister im Bereich der internationalen Aus- und Weiterbildung für deutsche und ausländische Interessenten.