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Die Google-Optimierung für die eigene Person

Gerade für Studierende und zukünftige Berufseinsteiger ist es wichtig, immer mal wieder ein Auge darauf zu haben, was denn die führenden Suchmaschinen über die eigene Person wissen. Wenn nämlich die Bewerbung fürs Praktikum oder den Jobeinstieg im Briefkasten liegt und man erst dann sieht „Oh, da ist ja mein Umfrageergebnis aus der Abizeitung online zu finden“, gibt es kaum eine Möglichkeit, noch die Suchergebnisse zu korrigieren. Wer sich etwas früher damit beschäftigt, der kann nach und nach eine eigene Online-Reputation aufbauen und optimiert quasi seinen Namen innerhalb der Suchmaschine, vor allem natürlich bei Google.

Was kann man alles tun, damit möglichst positive und passende Ergebnisse zum eigenen Namen in den Suchergebnissen gezeigt werden? Es gibt verschiedene Möglichkeiten. Das Wichtigste ist natürlich immer, dafür zu sorgen, dass möglichst keine allzu privaten oder peinlichen Einträge im Netz auftauchen. Bitten Sie die Studienfreunde, die einen Eintrag über Sie ins Netz gestellt haben, diesen wieder zu löschen. Zu beachten ist, dass das Suchergebnis nicht direkt am nächsten Tag aus der Suchmaschine verschwindet, sondern es mitunter Monate dauern kann, bis der Eintrag nicht mehr aufgelistet wird.

Desweiteren kann man ganz aktiv etwas dafür tun, das positive Einträge über die eigene Person im Netz zu finden sind. Du bist versiert im Bereich Online-Marketing und möchtest in diesem Bereich auch in den Job einsteigen? Dann führe doch einen Online Marketing Blog, in dem du aktuelle Entwicklungen der Branche beschreibst. So kannst du dich auch als Experten darstellen. Darüberhinaus kannst du twittern oder sogar Pressemitteilungen unter deinem Namen veröffentlichen. Achte aber bei allen Stories, die du bloggst bzw. veröffentlichst darauf, keine zu extreme Position zu beziehen, die dem Leser (und vor allem dem zukünftigen Personalchef) nicht gefallen könnte.

(Übrigens, wenn du wissen willst, wie viele Menschen deinen Blog lesen, kannst du Statistiktools wie Google Analytics oder Etracker benutzen)

Und jetzt viel Erfolg beim Selbst-Optimieren.



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