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Highschoolaufenthalte in den USA

Als Präsident Bush noch die Politik in den USA bestimmt hat, ging die Nachfrage nach Highschool Aufenthalten deutlich zurück. Amerika bekam durch seine Regierung und seine Politik einen negativen Touch. Seit Präsident Obama das Zepter führt, ist die Begeisterung für die USA wieder voll entflammt. Highschool-Aufenthalte in den USA sind wieder in. Vorwiegend junge Leute zwischen 16 und 17 Jahren möchten gern in den USA eine Schule besuchen. Das soll dann möglichst für ein Jahr sein, aber auch kürzere Aufenthalte sind möglich.

Highschool-Aaufenthalte in den USA sind doch sehr von den Schulaufenthalten in anderen Ländern zu unterscheiden. Es gibt in den USA kein landeseinheitliches System. Jedes Bundesland hat unterschiedliche Bestimmungen und Lehrpläne sowie Kursinhalte und Diplome. Aus diesem Grund muss man sich sehr genau ansehen, was jeder einzelne Schule bietet.

Für den Bewerber aus Deutschland ist es nicht ganz so einfach. Wenn der Schüler nicht das nötige Kleingeld hat, muss er an eine staatliche Highschool gehen. Die Vermittler für Highschool-Aufenthalte in Deutschland beschränken dann die Wahlmöglichkeiten. Man muss mehr oder weniger damit zufrieden sein, welche staatliche Highschool dem Bewerber zugewiesenen wird. Die Engstelle liegt bei den Familien, die Schüler aufnehmen. Es gibt nicht genug Familien. Natürlich braucht man auch bei den Familien etwas Glück, weil die Familien freiwillig Schüler aufnehmen und dafür keine Bezahlung erhalten. Die Familien machen es rein ideell und sie müssen das nötige Geld haben, noch jemanden in die Familie aufzunehmen.

Einfacher hat man es, wenn sich die Eltern in Deutschland die sehr viel höheren Kosten für eine private Highschool leisten können. In diesem Fall kann der deutsche Schüler zwischen sehr vielen unterschiedlichen privaten Highschools auswählen. Er kann besonders auf seine Fähigkeiten achten und zum Beispiel eine Highschool für mit spezieller Sportart, wie zum Beispiel Tennis oder Golf auswählen. Es gibt HighSchools mit mathematischer und sprachlicher Ausrichtung und supertollen sonstigen Angeboten für die Schüler. Wie gesagt, man muss es sich leisten können.

Um den Aufenthalt als angenehm zu empfinden ist ein guter Kontakt nach Deutschland zu den daheim gebliebenen entscheidend. Es empfiehlt sich, sich vor der Abreise für günstige Telefonate eine spezielle USA Sim zuzulegen. Die prepaid Variante der USA Sim hat besonders günstige Konditionen für Gespräche von den USA nach Deutschland.

Wichtig für Highschool-Aufenthalte in den USA ist auch, dass man einen Anbieter auswählt, der standardisiert einen Wechsel der Familie ermöglicht. Wenn man eine gute Familie und eine gute Highschool erwischt hat, wird man häufig vom „USA Virus“ angesteckt. Nicht wenige der Schüler, die in den USA auf eine Highschool gegangen sind, möchten später auch in den USA studieren oder später arbeiten. Das Lebensgefühl in den USA ist doch ganz anders als in Deutschland.