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Förderung der Konzentration im Studium- BrainEffect & Co.

Um in seinem Studium auch erfolgreich zu sein, hat man natürlich in Prüfungsphasen und während der Vorlesungszeiten oft nicht viel Zeit, sich richtig zu erholen. Zu Prüfungszeiten wird verstärkt gelernt, in den Vorlesungszeiten muss das Lernen oft auf die Abendstunden verschoben werden. Folgen davon sind, dass man weniger schläft, zusätzlich macht man sich in Prüfungszeiten noch Gedanken darüber, ob man auch genug gelernt hat, zerbricht sich den Kopf über mögliche Prügungsthemen und ist sowieso nervöser als sonst.

Zudem gehört es ja auch zum Studentenleben dazu, dass man auf die ein oder andere Party geht. Die sind zu Vorlesungszeiten durchaus auch mal in der Woche und am nächsten morgen ist es dann umso schwerer, aufzustehen und sich für den Studientag zu motivieren. Nach einer langen Partynacht fehlt zwar morgens die Zeit, meistens muss man sich dann beeilen, pünktlich zu sein, dennoch sollte man auf ein Frühstück nicht verzichten. Denn das Frühstück, auch wenn es nur aus ein, zwei Broten besteht, liefert morgens die nötige Energie, um in den Tag zu starten.

Wieder fit werden tagsüber
Verspürt man dann im Laufe des Tages, dass man langsam eine Müdigkeitsphase erreicht, hilft oft der Verzehr von zuckerhaltigen Getränken, wahlweise auch Traubenzucker, der neue Energie liefert. Da man beim längeren Lernen oft in der Bibliothek sitzt, bieten sich auch Getränke wie Multivitaminsaft oder Multivitamin Brausetabletten, die in Wasser gelöst werden, an, den Vitaminbedarf des Körpers so zu decken und optimale Leistungsfähigkeit zu haben.

Beim Lernen sollte man darauf achten, dass man für ein effektives Lernen auch immer wieder ausreichend Pause macht. Nach etwa zwei Stunden intensivem Lernen sollte man eine Pause machen, um den Kopf für einen Moment frei zu bekommen. Am besten geht man dazu auch einen Moment an die frische Lust, vertritt sich kurz die Füße und bringt sich in Bewegung, um den Kreislauf etwas in Schwung zu bringen.

Dazu eignen sich auch einige Dehnübungen, die ohne viel Platz und Aufwand ausgeführt werden können. Vom vielen Sitzen wird die Muskulatur, vor allem die Beinmuskulatur, mit der Zeit etwas steif. Dies kann mit Dehnübungen für Waden und Oberschenkel vorgebeugt werden. Solche Übungen können gut in Lernpausen ausgeführt werden. Wichtig ist zudem, dass man sich feste Pläne macht, wann man sich vom Lernen auch Pausen gönnt, beispielsweise an den Wochenenden, sodass das Studium nicht die ganze Freizeit beansprucht und man auch noch Zeit zum Abschalten hat.

Nahrungsergänzungsmittel als kleines „Doping“
Neben diesen körperlichen Übungen eignen sich auch Nahrungsergänzungsmittel, um frisch und bei Konzentration zu bleiben. Dazu gehört zum Beispiel BrainEffect. Es besteht aus pflanzlichen Stoffen und verhindert eine Unterversorgung hirnaktiver Nährstoffe. Eine andere Möglichkeit, die u.a. auch laktose- und gentechnikfrei ist, nennt sich Cognisol. Wer sich über einen kurzen Zeitraum hinweg sehr stark konzentrieren muss, wie z.B. Studenten in der Prüfungsphase, kann mit Nahrungsergänzungsmitteln möglicherweise besser lernen.

Bilder: manfred walker, adel / pixelio.de