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Spartipps für Studenten – clever ins neue Semester starten

Geld sparenDas Sommersemester steht vor der Tür, doch im Geldbeutel sieht es traurig aus? Auch wenn das Klischee vom bettelarmen Studenten sich hartnäckig hält: das muss nicht sein. Zwar kann man als Student sein Einkommen nicht erheblich steigern, ohne weniger Zeit für das Studium zu haben, aber dafür gibt es tolle Möglichkeiten die Ausgaben gering zu halten.

WG statt Wohnung

Klar, eine WG kann unaufgeräumt oder laut sein und vielleicht erwischt man auch unsympathische Mitbewohner, aber es ist meist einfach günstiger, sich ein WG-Zimmer zu mieten, als sich selbst eine Wohnung zu finanzieren. Auch Nebenkosten, Strom und Internetflat werden meist geteilt, was meist zusätzliches Geld spart. Neben dem finanziellen Aspekt, bieten WGs zwar etwas weniger Privatsphäre als alleine zu wohnen, jedoch ist es besonders in der lernfreien Zeit viel geselliger und angenehmer gemeinsam zu kochen oder etwas zu unternehmen. Dass die Mitbewohner sich untereinander verstehen und alle ein ähnliches Verständnis von Sauberkeit haben, kann natürlich auch beeinflusst werden: statt in eine bestehende WG zu ziehen, kann man natürlich auch einfach eine mit Freunden, die man gut kennt, gründen.

Flohmarkt&Co.

Aufräumen und gleichzeitig Geld verdienen ist ein weiteres Studentengeheimnis: Der Flohmarkt! Ob alter Ramsch oder kleine Schätze – hier wird man fast alles los. Das Verhandeln kann Spaßmachen und meist zahlt man nur eine vergleichsweise geringe Standmiete (an vielen Uni sind die Stände sogar kostenlos). Auch das Internet bietet hierbei Unterstützung: Wer keine Lust auf eine große Ausmistaktion hat, kann einzelne Stücke natürlich auch online verkaufen, beispielsweise bei Ebay oder Amazon. Für Schmuck gibt es ebenfalls eine gute Lösung: für den Verkauf von Gold kann man sein Glück nämlich ebenfalls bei einem Onlineanbieter versuchen. Beispielsweise hat man bei www.Goldkurier.de die Möglichkeit, alten Schmuck loszuwerden und dafür noch Geld zu bekommen.

Nebenjob suchen

Wem das Studium relativ viel Freizeit lässt, kann sich für einen Teil dieser Zeit natürlich einen Nebenjob suchen (falls dies nicht sowieso schon der Fall ist). Ein Tipp für Studierende höherer Semester: Tutor werden! Für viele Veranstaltungen gibt es Tutorien, für die vom Professor ausgewählte Personen von der Uni angestellt werden können. Die Bezahlung ist angemessen und mit einem ersten Abschluss z.B. BA auch verglichen mit anderen Studentenjobs etwas besser bezahlt. An der Uni zu arbeiten hat außerdem viele Vorteile: Neben der besseren Kenntnis der internen Vorgänge in der Fakultät, kann der eigene Lehrinhalt gleichzeitig ideal in eine Hausarbeit oder Studienarbeit verwandelt werden. Wer dennoch lieber fernab der Lernumgebung arbeiten möchte, kann bei Nebenjobs in der Gastronomie zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Geld verdienen und gleichzeitig oft leckeres Essen abgreifen und somit beim Lebensmitteleinkauf sparen.

Aldi statt Gourmettempel

Das führt direkt zum nächsten Punkt. Dass es teuer wird, regelmäßig Austern zu schlürfen, im Restaurant zu essen oder Pizza zu ordern, sollte klar sein. Wer Geld sparen muss, sollte lieber selber kochen. Auch wenn man kein Sternekoch ist, finden sich für’s Kochen viele einfache Rezepte. Wer gemeinsam mit der WG kocht, spart nicht nur Geld, sondern kann auch noch eine Menge Spaß dabei haben. Es müssen ja nicht immer Spaghetti sein. Und mal ehrlich: Welcher Mensch erinnert sich später an seine Studienzeit und denkt mit Wehmut an den leckeren Kaviar zurück? Richtig, niemand! Aufbackbrötchen und Pizza gehören halt irgendwie zum Studentenleben dazu – lach einfach drüber.

Gratisangebote nutzen

Ob Semestertüte mit Gratisproben, freier Eintritt ins Theater oder Hochschulsport – für Studenten gibt es viele tolle Ermäßigungen oder Gratis-Angebote. Auch bei so mancher Club-Nacht kann man sparen: Für früheres Erscheinen, geben so manche Veranstalter freien Eintritt. Weintrinken kann man auch gemütlich zuhause mit Freunden, anstatt immer nur in die Bar zu gehen. Auch bei technischen Neuheiten kann man sparen. Wer beispielsweise viele Apps für sein Smartphone kauft, sollte vorher schauen, ob es nicht auch eine Gratisversion gibt. Empfehlenswert besonders für Studenten ist die Möglichkeit, gratis Audios in der aktuellen Umgebung anzuhören und sogar selbst aufzunehmen. Ein gelungenes Beispiel ist hierfür die kostenlose Audioguide-App Audioguide.me.

Bild: Wilhelmine Wulff / pixelio.de

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